01:14:19 Dienstag, 17 September 2019

Ein Stück weiter entlang der Nordküste am Ende einer steilen Schlucht – der Barranco de Agaete, in der Bananen, Mangos, Papayas, Orangen, Zitronen und andere subtropische Pflanzen und Bäume an steilen Hängen wachsen – liegt die kleine, aber gar nicht so verschlafene Gemeinde Agaete mit ihren engen Straßen und den weiß getünchten Häusern, die von einer üppigen Vegetation umgeben sind.

Viele Künstler und Kunstliebhaber haben diesen Ort zu Ihrem Zuhause gemacht, was auch erklärt, warum es hier viele Kunstgalerien gibt. Dieser ruhige kleine Ort weist trotz seines hohen Alters – er feierte 1981 seinen 500. Geburtstag – wenige bedeutende historische Stätten auf. Die älteste unter ihnen ist die Iglesia de la Concepción, die aus dem Jahr 1874 stammt und sich gegenüber dem Plaza de la Constitución befindet, an dem Sie einige schöne Adelshäuser mit holzgeschnitzten Balkonen sehen werden. In der Nähe gibt es einen kleinen botanischen Garten, den Huerto de las Flores, mit vielen kanarischen Arten und einer subtropischen Flora.

Am 4. August findet eines der größten Feste auf Gran Canaria statt, die Fiesta de la Rama, dessen Ursprung in einem obskuren Regentanz der Guanchen liegen.

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