00:05:16 Freitag, 15 November 2019

Spanien – einschließlich der Kanarischen Inseln – hat im Januar 2002 den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Seit Juni 2002 sind die spanischen Peseten kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr. Es gibt 5-, 10-, 20-, 50-, 100-, 200- und 500-Euro-Scheine und 1-, 2-, 5-, 10-, 20- und 50-Cent-Münzen sowie 1- und 2-Euro-Münzen.

Die Verwendung der bekanntesten Kreditkarten ist in den lokalen Geschäften weitverbreitet, was das Einkaufen einfacher macht. Kreditkarten sind zudem die einfachste Möglichkeit, Geld dabei zu haben, ohne eine große Menge Bargeld mit sich führen zu müssen, was den Schaden im Falle von Verlust oder Diebstahl des Portemonnaies verringert. Kreditkarten- und auch Bankkarteninhaber brauchen beim Bezahlen von Waren mit ihrer Karte jedoch ein gültiges Ausweisdokument mit Bild, wie einen Führerschein oder einen Personalausweis.

Wann immer Sie Geld wechseln möchten, müssen Sie Ihren Ausweis vorzeigen und alle Banken, ohne Ausnahme, berechnen eine Bearbeitungsgebühr für das Wechseln. Die meisten Hotels, Reiseagenturen und Wechselstuben – den „cambios“ – tauschen Ihr Geld ebenfalls, allerdings zu einem höheren Preis als die Banken. Sie können mit Ihrer Kredit- oder Bankkarte auch Geld am Geldautomaten ziehen (einige Banken berechnen Ihren Kunden eine Gebühr für diesen Service).

Was Sie Mitbringen Sollten
Tourismus
Die Menschen

Reiseschecks sind sicher und können in Banken und Wechselbüros überall auf Gran Canaria problemlos eingelöst werden. Denken Sie daran, die Bankquittung mit den aufgelisteten Schecknummern getrennt aufzubewahren. Falls einer Ihrer Schecks gestohlen werden sollte, ist dies von großem Vorteil.

Die meisten Banken haben für gewöhnlich montags bis freitags von 08.00 bis 14.00 Uhr geöffnet. Einige Banken haben an einem Tag in der Woche länger geöffnet und einige auch samstagmorgens. Zur Weihnachts- und Karnevalszeit sowie im Sommer gelten unterschiedliche Öffnungszeiten.

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