03:13:59 Freitag, 15 November 2019

Als eine der Regionen mit der größten biologischen Vielfalt auf der Erde weist Gran Canaria spektakuläre Vulkanlandschaften, seltene Lorbeerwälder, unberührte Strände, fruchtbare Täler und klares Wasser voller Leben auf. Etwa 40% der Insel sind geschützte Naturreservate mit über 100 einheimischen Arten, die es nirgendwo sonst auf der Welt gibt.
Die UNESCO hat Gran Canaria den angesehen Status eines Biosphärenreservats verliehen, um die biologische Vielfalt anzuerkennen und um den Naturschutz auf der Insel aktiv zu unterstützen.

In den letzten Jahrzehnten sind die Menschen, die auf Gran Canaria leben, immer umweltbewusster geworden. Die Insel hat nur wenige Flüsse oder Süßwasserquellen, sodass das Beschaffen von sauberem Trinkwasser ein großes Thema ist.
Aufgrund der Abgelegenheit der Insel sind auch erneuerbare Energiequellen notwendig.

Experten haben erneuerbare Energielösungen entwickelt und installiert, um die Fülle an Sonnenlicht, Wind und Meer zu nutzen. Gran Canaria verfügt aufgrund des ganzjährig durchgehend warmen Klimas über optimale Voraussetzungen, um Solarenergie zu erzeugen. Außerdem können mit Solarenergie betriebene Entsalzungsanlagen Meerwasser in sauberes Wasser für den Verzehr oder den landwirtschaftlichen Gebrauch umwandeln. Der größte Windpark Spaniens befindet sich in Arinaga an der Ostküste Gran Canarias und viele weitere sind in der Entstehung.

Die Luxushotels und -resorts beginnen damit, eine verantwortungsvolle Umweltpolitik zu entwickeln und es wurden Zuschüsse eingeführt, um nachhaltige Energiequellen im Bauwesen, in der Industrie und im Transportwesen der Insel zu fördern. Zudem wurden überall auf der Insel Recyclingtonnen aufgebaut, um den übermäßigen Stadtmüll zu reduzieren.

Urlauber sind dazu angehalten, ihr Möglichstes zu tun, um den wunderbaren Naturraum zu respektieren und zu erhalten, denn die Insel macht sich nach und nach einen Namen als nachhaltiges Urlaubsziel.

Hinweis:
Einige Hotels bitten Sie um Ihre Zusammenarbeit, wenn es darum geht, den Wasserverbrauch zu reduzieren (zum Beispiel die Handtücher nur dann zu wechseln, wenn sie schmutzig sind, anstatt sie jeden Tag zu wechseln).